Im ersten Spiel unter dem neuen Manager Dirk Dufner hat Hannover 96 die Trendwende geschafft und der SpVgg Greuther Fürth den Gnadenstoß gegeben.

Die Niedersachsen gewannen beim designierten Absteiger, dessen Schicksal am Samstag endgültig besiegelt sein dürfte, trotz schwachem Auftritt 3:2 (1:1) und dürfen noch leise auf den erneuten Einzug in die Europa League hoffen.

Mohammed Abdellaoue mit seinem achten Saisontor (36.), Andre Hoffmann (71.) und Sergio da Silva Pinto (87.) erzielten die Tore für 96, das zuvor drei Mal in Folge ohne Sieg geblieben war.

Fürth gelang durch Nikola Djurdjic, der zum vierten und fünften Mal traf (41./83.), vor 15.370 Zuschauern zwar zwei Mal der Ausgleich. Den erlösenden ersten Heimsieg der Bundesliga-Geschichte verpassten die Franken aber auch im 16. Anlauf.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel