Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat den FC Bayern München für seine mangelhafte Informationspolitik vor dem Transfer von Mario Götz kritisiert.

Jetzt gibt es für den Dortmunder die Retourkutsche: Gladbachs Sportdirektor Max Eberl weist die Dortmunder darauf hin, dass sie sich vor einem Jahr im Fall Marco Reus nicht besser verhalten haben.

Eberl erklärt in der Sportbild: "Auch vom BVB wäre es schön gewesen, davon zu erfahren, dass sie Marco wollen. Aber Michael Zorc hat sich erst an dem Tag gemeldet, als der Spieler uns bereits über den Wechsel informiert hatte. Von daher kann ich jetzt die Aufregung der Dortmunder nicht ganz verstehen. Es ist nun mal so in diesem Geschäft, dass die Moral manchmal hintansteht."

Reus hatte sich in seinem Vertrag eine Ausstiegsklausel über 17 Millionen Euro festschreiben lassen.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel