Manager Horst Heldt vom VfB Stuttgart hat in der Hoffenheimer Doping-Affäre Partei für Borussia Mönchengladbach ergriffen.

"Ich finde es anmaßend, Gladbach zu verurteilen, dass sie Protest eingelegt haben. Es ist ein Präzedenzfall, da haben sie aus juristischen Gründen die Verpflichtung, so zu handeln", sagte Heldt.

Stuttgart selbst wird nach dem 3:3 gegen die TSG allerdings nicht dem Gladbacher Beispiel folgen. "Wir haben das diskutiert, machen es aber nicht", sagte Heldt. Ibertsberger war hier ebenfalls zum einsatz gekommen.

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