Im Streit um die Vergabe der TV-Rechte der Bundesliga ab 2009 will die DFL ihre Bemühungen an drei Fronten forcieren.

Wie Vorstand und Aufsichtsrat am Dienstag beschlossen, sollen zunächst zügig Gespräche mit dem Vermarktungspartner Sirius zur Vertragssituation geführt werden.

Parallel dazu werden der Dialog mit der Politik in Berlin und Brüssel sowie die Prüfung rechtlicher Schritte vorangetrieben.

"Angesichts der unverständlichen Position des Bundeskartellamtes müssen wir entsprechend reagieren", sagte Liga-Präsident Reinhard Rauball.

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