Mit Unverständnis hat der DFB auf die Kritik der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA an der Durchführung von Dopingkontrollen durch den DFB reagiert.

"Wir sind stets gesprächsbereit. Allerdings ist nicht die WADA unser erster Ansprechpartner, sondern die NADA. Mit der NADA hat es erst vor vier Wochen intensive Gespräche gegeben. Dabei sind wir ohne Kontroverse auseinandergegangen", sagte DFB-Vizepräsident Rainer Koch, der zugleich Vorsitzender der DFB-Anti-Doping-Komission ist.

"Wir haben eine Regelung, die internationaler Fußball-Standard ist."

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