Hertha BSC ist zur Zahlung einer saftigen Geldstrafe verurteilt worden. Der Aufsteiger muss wegen diverser Ausschreitungen seiner Fans beim Zweitliga-Spiel am 2. März 2013 bei Dynamo Dresden (0:1) 55.000 Euro zahlen. Der Klub kann gegen das Urteil Einspruch einlegen und eine mündliche Verhandlung beantragen.

Wie das DFB-Sportgericht mitteilte, seien schon während des Einlaufens im Berliner Block "erhebliche Mengen Rauchpulver sowie mehrere Bengalische Feuer" gezündet worden.

Bei einem Eckball wurden Feuerzeuge und Papierkugeln in Richtung eines Dresdener Spielers geschmissen. Als ein Dynamo-Spieler und ein Schiedsrichter-Assistent mit Feuerzeugen, Papier- und Kassenrollen sowie einer Klebebandrolle beworfen wurden, unterbrach Schiedsrichter Michael Weiner die Partie für eine Minute.

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