Karl-Heinz Rummenigge macht sich für Milde im Fall Hoffenheim stark: Der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern spricht sich in der Affäre um die mit 10 Minuten Verspätung abgegebenen Doping-Proben der Profis Andreas Ibertsberger und Christoph Janker gegen eine Bestrafung aus und bezeichnet das Melde-System der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) als "lächerlich".

"Ob die Spieler nun um 17.48 oder um 17.38 Uhr in der Doping-Kabine antreten, ist völlig egal. Wichtig allein ist das Ergebnis: Und das war negativ", sagte Rummenigge der "Sport Bild".

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