Der DFB wehrt sich gegen die Kritik seitens der Politik wegen der Einführung des frühen Bundesliga-Spiels am Sonntag.

"Dieser Populismus mag Wahlkämpfen geschuldet sein, aber wir fragen uns, was die Politik eigentlich will? Den Sport am Tropf der öffentlichen Hand? Oder lieber einen Verband wie den DFB, der als einziger in Deutschland keine öffentlichen Mittel bekommt?", so DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach in "Die Welt".

Mitglieder des Bundestag-Sportausschusses hatten die Ansetzung um 15.30 Uhr als amateurfeindlich kritisiert.

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