Das DFB-Sportgericht hat die Sperre gegen Mittelfeldspieler Szabolcs Huszti vom Bundesligisten Hannover 96 von drei auf zwei Spiele reduziert.

"Nach dem Ergebnis der Beweisaufnahme und den Aussagen von Gegenspieler Tim Hoogland war nicht nachzuweisen, dass Szabolcs Huszti diesen im Gesicht getroffen hat. Vor diesem Hintergrund erschien es vertretbar, die Sperre um ein Spiel zu reduzieren", sagte Hans E. Lorenz, Vorsitzender des DFB-Sportgerichts, nach der mündlichen Verhandlung am Montag in Frankfurt.

Der ungarische Nationalspieler hatte wegen rohen Spiels in der Bundesliga-Partie der Niedersachsen gegen Schalke 04 (2:1) die Rote Karte gesehen und war zunächst für drei Spiele gesperrt worden.

Daraufhin hatte Hannover eine mündliche Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht beantragt.

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