Präsident Carl-Edgar Jarchow von Fußball-Bundesligist Hamburger SV zieht trotz geplatzter Spielerverkäufe ein positives Fazit zum Ende der Transferperiode.

"Wir konnten den Gehaltsetat entscheidend verkleinern und die Kosten damit reduzieren. Auf der anderen Seite haben wir uns aus meiner Sicht dennoch qualitativ verstärkt", sagte Jarchow.

Der Gehalts-Etat sollte ursprünglich von 48 auf unter 40 Millionen Euro reduziert werden.

Laut "Hamburger Abendblatt" ist der Verein von der eigenen Zielsetzung rund drei Millionen Euro entfernt.

Die zum Wechsel aufgeforderten Robert Tesche, Slobodan Rajkovic, Michael Mancienne und Gojko Kacar konnten nicht abgegeben werden.

Kacar und Tesche trainieren weiterhin nur bei der Regionalliga-Mannschaft; Mancienne und Rajkovic sind weiter bei den Profis dabei.

"Es war der Wunsch des Trainers. Gerade in der Länderspiel-Pause brauchen wir Trainingspartner. Wie es danach mit ihnen weitergeht, ist noch nicht entschieden", sagte Sportchef Oliver Kreuzer der "Bild".

Das Gehaltsvolumen des Quartetts wird auf sechs Millionen Euro taxiert.

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