Paul Scharner hat die Situation beim Hamburger SV als wichtigen Grund für sein überraschendes Karriereende bezeichnet.

"Das Kuddelmuddel beim HSV hat meine Entscheidung beschleunigt", sagte der Verteidiger bei "Servus TV" in der Sendung "Sport und Talk aus dem Hangar 7".

Der Österreicher hatte wenige Tage zuvor vom Hamburger SV eine Abfindung von rund 500.000 Euro erhalten.

"Ich habe meine Forderungen durchgesetzt", meinte der 33-Jährige.

"Das Sportliche wäre wesentlich interessanter für mich gewesen, weil Geld nie eine Rolle gespielt hat."

Scharner gab sich desillusioniert vom Profifußball. "Fußball ist nicht mehr Fußball auf dem grünen Rasen, sondern sowieso nur noch Business."

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