Im Konflikt zwischen DFB und VfB Stuttgart im "Fall Markus Babbel" ist offenbar eine Lösung in Sicht. Horst Heldt bestätigte der "Stuttgarter Zeitung", dass es ein gutes Gespräch mit DFB-Vertretern gegeben habe.

"Seitdem zeichnet sich eine Lösung ab", so der Manager optimistisch und betont: "Markus bekommt nichts geschenkt. Er müsste die Lizenz auf dem Zweiten Bildungsweg erwerben - etwa mit verstärktem Blockunterricht in spielfreien Zeiten."

Heldt würde Babbel gern halten und hat die Suche nach einem Nachfolger eingestellt.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel