Der umstrittene Schalke-Manager Andreas Müller muss am Montag zum Rapport beim Aufsichtsratsvorsitzenden Clemens Tönnies antreten.

"Vom Ausgang dieses Gesprächs hängt die weitere Entwicklung ab", sagte Tönnies nach einem vierstündigen "informellen Treffen" des Vorstandes.

Der Aufsichtsrat wird auf Grund der Ergebnisse des Gesprächs zwischen Tönnies und Müller die Entscheidung über die Zukunft des Managers fällen.

Zu dem von Müller geforderten öffentlichen Treuebekenntnis wollte sich Tönnies erneut nicht durchringen.

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