Bei Borussia Mönchengladbach hat es laut "Bild" eine Nachlässigkeit bei einer Doping-Kontrolle gegeben: Filip Daems soll am 26. 10. 2008 bei einer Kontrolle nach dem Training nicht in der Lage gewesen sein, genügend Urin abzugeben und habe sich entgegen der Richtlinien zur Massage begeben.

"Aus unserer Sicht war es eine korrekt durchgeführte Kontrolle. Daems ist mit Erlaubnis des Arztes zur Massage gegangen", widerspricht Pressesprecher Markus Aretz der Meldung nicht.

Ausgerechnet Mönchengladbach fordert im "Fall Hoffenheim" Punkte.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel