Der milliardenschwere Investor Klaus-Michael Kühne hat die Freistellung von Trainer Thorsten Fink beim Hamburger SV begrüßt und erneut Felix Magath in Verbindung mit Bernd Hollerbach ins Gespräch gebracht.

"Ich bin nicht überrascht und halte es auch für richtig. Es war überfällig, es kann nur besser werden", sagte Kühne bei "Sky".

Eine Lösung hat der Dauerkritiker der Hamburger Vereinsführung auch schon parat. Sein Kandidat sei weiter Felix Magath in Kombination mit Hollerbach als Trainer, sagte Kühne bei SPORT1.

Der langjährige HSV-Profi Hollerbach war von 2007 bis 2011 Co-Trainer von Magath in Wolfsburg und Schalke. Laut Kühne sei Magath bereit, beim HSV einzusteigen.

"Man sollte ihm eine Chance geben in beratender Funktion, wenn er dem Verein einen Trainer zur Verfügung stellt", ergänzte Kühne, der dem HSV bei der Verpflichtung von Rafael van der Vaart mit einem Millionen-Kredit ausgeholfen hatte. D

er langjährige HSV-Star Magath hatte zuvor schon betont, dass er als Trainer bei den Hanseaten nicht zur Verfügung stehen werde. Der Bundesligist hatte sich nach der anhaltenden Negativserie von Fink getrennt. Rodolfo Cardoso und Otto Addo werden vorerst als Interimslösung fungieren.

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