Bewegung der anderen Art stand für den VfL Wolfsburg auf dem Programm.

Beim TSG Calbe südlich von Magdeburg beteiligten sich das Männer- und Frauenteam der "Wölfe" im Rahmen einer Freiwilligen-Initiative an den Restaurierungsarbeiten nach dem Saale-Hochwasser im vergangenen Juni.

Auch VfL-Geschäftsführer Klaus Allofs und Männer-Cheftrainer Dieter Hecking packten mit an, auf dem Spielfeld sowie den Trainingsstätten die Schäden durch das vier Wochen lang bis zu 1,50 m hoch stehende Wasser zu beseitigen.

"Es ist eine ganz wichtige Sache, zu zeigen, dass man helfen möchte. Dass das nicht so professionell ist, was wir machen, steht nicht im Vordergrund, sondern das Signal, dass wir gemeinsam anreisen und gemeinsam etwas schaffen", verdeutlichte Allofs.

Hecking bewertete die Maßnahme ähnlich: "Für uns Profisportler ist es auch mal gut, sich mit den ganz einfachen Dingen des Lebens zu beschäftigen. Das ist keine lästige Pflichtaufgabe."

Hecking weiter: "Es ist wichtig, dass die Jungs, die auf der Sonnenseite des Lebens stehen, auch mal wieder ganz normale Dinge machen müssen. Ich glaube nicht, dass ganz viele meiner Spieler im letzten Jahr einen Pinsel in der Hand gehabt haben."

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