Horst Heldt hofft, dass die Debatte um die Kritik von Sportdirektor Matthias Sammer die Bayern-Spieler verunsichert.

"Ich finde die Diskussion schon kurios. (...) So was hat's schon lange nicht mehr gegeben. Und wenn man da zuschaut, hofft man natürlich: Da Ist Theater! Die sind zu knacken", betonte Schalkes Manager vor dem Duell mit dem Triplesieger am Samstag (18.30 Uhr) in der "Süddeutschen Zeitung".

Die Debatte könne jedoch auch ein Ablenkungsmanöver von der Leistung der Bayern-Spieler sein, merkte Heldt an.

Sammer hatte die FCB-Profis nach dem Sieg gegen Hannover kritisiert und wurde dafür von Präsident Uli Hoeneß und dem Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge angezählt.

Beim FC Schalke sei so eine Debatte nicht möglich, sagte Heldt: "Ich weiß aber nur, dass wir uns auf Schalke in jeglicher Hinsicht abstimmen. Wenn wir hier eine vergleichbare Diskussion hätten und Clemens Tönnies (Aufsichtsratsboss) würde mich öffentlich rüffeln, wäre das neu."

Beim Topspiel setzt Heldt vor allem auf die Fans in der Veltins-Arena: "Das Stadion und die Mannschaft werden Paroli bieten."

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