Tennis-Legende Boris Becker stärkt Bayern Münchens Sportvorstand Matthias Sammer den Rücken.

"Er ist nicht zu den Bayern gekommen, um Publikumsliebling zu werden", sagte Becker bei "Sky".

Der 45-Jährige weiter: "Es geht hier nicht um einen Schönheitspreis, sondern Matthias Sammer muss ab und zu das sagen, was vielleicht jeder andere denkt, sich aber nicht traut. Das ist für die Spieler natürlich nicht immer gemütlich."

Becker glaubt nicht, dass Sammer an Reputation eingebüßt hat.

"Ich nenne das FC Hollywood. Das sind Dinge, die die Zeitungen füllen. Sammer hat noch genauso viel Macht wie vor einer Woche - nämlich 100 Prozent", so Becker.

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