Der zuletzt stark in die Kritik geratene Investor Klaus-Michael Kühne will sich nicht mehr zum Hamburger SV äußern.

"Ich stehe nicht mehr für Interviews und die Beantwortung weiterer Fragen zum HSV zur Verfügung. Das habe ich für mich so entschieden", sagte der 76-Jährige zu SPORT1.

Kühne hatte dem HSV 25 Millionen Euro in Aussicht gestellt für den Fall, dass der Klub seine Profi-Abteilung ausgliedert.

Gleichzeitig hatte er Sportdirektor Oliver Kreuzer und Vorstandschef Carl Jarchow in diversen Interviews kritisiert und für ein Engagement von Felix Magath bei den Norddeutschen geworben.

Für seine Aussagen wurde Kühne unter anderem von Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke angegriffen: "Menschlich verhält er sich unanständig."

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