Klaus-Michael Kühne will sich künftig mit Äußerungen zum Bundesligisten Hamburger SV zurückhalten.

"Ich sage nichts zum HSV, gebe keine Interviews mehr. Kein Kommentar", zitierte die "Hamburger Morgenpost" den 76-Jährigen. Kühne ist zugleich Fan und Investor beim HSV, hat beim norddeutschen Traditionsverein aber kein Amt inne.

Der Unternehmer hatte sich nach der Trennung von Trainer Thorsten Fink in die Clubpolitik eingemischt.

Kühne, der Anteile an sechs HSV-Profis hält und dem Verein im Vorjahr ein Darlehen über acht Millionen Euro zur Verpflichtung von Rafael van der Vaart zur Verfügung stellte, war für seine Rundumschläge vielfach kritisiert worden.

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