Egal, wie Uli Hoeneß sich entscheidet, Franz Beckenbauer wird auf jeden Fall im November das Amt des Präsidenten beim FC Bayern niederlegen.

"Für mich ist im November Schluss, der Uli wird mein Nachfolger. So ist das abgesprochen", so der "Kaiser" zur "Sport Bild". Er traut Hoeneß zu, eine Doppelfunktion auszuüben - als Präsident und Manager. Das wäre mit der Satzung vereinbar.

Als Manager könne sich Beckenbauer Paul Breitner vorstellen: "Er ist eine Respektsperson, ein Mann, auf den die Spieler und auch Jürgen Klinsmann hören."

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