Manager Horst Heldt und der Aufsichtsratsvorsitzende Dieter Hundt stellten klar, dass der VfB Stuttgart beim Verkauf von Mario Gomez nicht von seinen Preisvorstellungen von 30 bis 35 Mio. Euro abrücken wird.

"Wenn wir Mario abgeben müssten, gibt es am Preis nichts zu rütteln", stellte Heldt klar.

"Gomez hat seinen Weltmarkt-Preis genau wie ein Franck Ribery", sagte Hundt.

Obwohl der VfB den Stürmer am liebsten halten würde, plant der Klub zweigleisig.

"Unsere Aufgabe ist, für den Fall X vorbereitet zu sein", so Heldt.

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