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Auch in der Liga hat Wiese zu kämpfen - als Nachfolger von Publikumsliebling Tom Starke steht er bei den Fans von Beginn an unter kritischer Beobachtung
Tim Wiese kam 2012 von Werder Bremen nach Hoffenheim © getty

Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp hat sich bei Ex-1899-Keeper Tim Wiese für dessen Behandlung im Kraichgau entschuldigt.

"Ich kann nur sagen, es tut mir unendlich leid. Nicht nur, weil es uns Geld gekostet hat, sondern weil für beide Seiten auch Reputation verloren ging. Und weil es einem Spieler, der vorher mit Freude im Tor stand, ein miserables Jahr beschert hat", sagte Hopp in der "Bild".

Der Vertrag des ehemaligen Nationaltorwarts in Hoffenheim war aufgelöst worden, nachdem Wiese lange Zeit nur noch in der sogenannten Trainingsgruppe B trainieren durfte.

Hopp kann den Umgang mit Wiese nicht nachvollziehen: "Ich habe nicht verstanden, warum Markus Babbel (Ex-Trainer Anm. d. Red.) die Geduld verloren hat, obwohl er ihn vorher geradezu verehrt hat."

Hopp weiter: "Und ich habe auch nicht verstanden, warum Müller und Kurz (Ex-Manager und Ex-Trainer Anm. d. Red. ) Tim nach einem Fehler in Frankfurt aus dem Tor genommen haben. Das waren unsere Fehler: Wir hatten keine Geduld."

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