Uli Hoeneß hat den Beratern von Franck Ribery vorgeworfen, einen vorzeitigen Abschied des Franzosen vom FC Bayern zu provozieren.

"Berater verdienen generell nur an Transfers, nicht wenn ein Spieler jahrelang bei dem gleichen Verein bleibt", sagte der Manager der "Bild" und befürchtet, es werde "ein brutaler Kampf", Ribery zu halten.

"Er hat hier noch zwei Jahre ohne jede Klausel. Und er und seine Familie fühlen sich hier sehr wohl", bleibt Hoeneß optimistisch. "Ziel ist es, Franck mit aller Macht zu halten."

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