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Wie SPORT1 erfuhr, hat sich Borussia Dortmunds langzeitverletzter Mittelfeldspieler Ilkay Gündogan in einem russischen Militärkrankenhaus auf der Krim behandeln lassen.

Gündogans Vater und Berater Irfan war am Sonntagabend für SPORT1 für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Vom Verein wurde Gündogan zugestanden, selbst zu entscheiden, wo er sich behandeln lässt.

Seit August hat der Mittelfeldspieler kein Spiel mehr bestritten, eine hartnäckige Nervenwurzel-Entzündung macht dem 23-Jährigen zu schaffen. Details zur Behandlung des Nationalspielers wurden bislang nicht bekannt.

Am Freitag hatte Dortmunds Trainer Jürgen Klopp das Saisonaus von Gündogan verkündet. "Bei Ilkay wird es nicht reichen. Das ist am härtesten für ihn selbst", sagte Klopp. Damit ist auch eine WM-Teilnahme Gündogans ausgeschlossen.

Gündogan war 2011 vom 1. FC Nürnberg nach Dortmund gewechselt. Er bestritt bislang 104 Bundesliga-Spiele. Für die Nationalmannschaft lief Gündogan bisher acht Mal auf.

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