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FC Bayern vs. Borussia Dortmund: Chronologie einer Eiszeit
Hans-Joachim Watzke ist seit 2005 Geschäftsfüher von Borussia Dortmund © getty

Die Deutsche Bank hat sich vorerst gegen ein Engagement bei Borussia Dortmund entschieden.

"Der Vorstand der Deutschen Bank hat nach einem längeren Prüfprozess heute einstimmig entschieden, zum jetzigen Zeitpunkt kein Beteiligung an dem Bundesligaclub Borussia Dortmund einzugehen", erklärte ein Sprecher der Bank.

Das Wirtschaftsmagazin "Bilanz" hatte zuvor berichtet, die Bank wolle sich mit zehn Prozent am BVB beteiligen.

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke sowie Deutsche-Bank-Co-Chef Jürgen Fitschen und Privatkundenvorstand Rainer Neske hätten über den Deal verhandelt.

Der Plan bei der Borussia sei, mehrere namhafte deutsche Unternehmen als Aktionäre an die Dortmunder zu binden und über eine Kapitalerhöhung die nötige Finanzkraft zu entwickeln, um mit Rekordmeister Bayern München mithalten zu können.

An den Münchenern sind bereits die Großunternehmen Allianz und Audi beteiligt.

Der börsennotierte BVB wird derzeit mit rund 235 Millionen Euro bewertet.

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