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MATTHIAS GINTER (ab 90.): Kommt für seinen verletzten Dortmunder Teamkollegen noch zu einem Kurzeinsatz. Ohne Bewertung
Franck Ribery trägt bereits seit 2007 das Trikot des FC Bayern © getty

Aufatmen beim FC Bayern: Flügelflitzer Franck Ribery muss vorerst wohl doch nicht operiert werden.

"Keine Operation, es geht besser", wird der französische Nationalspieler bei "Bild" zitiert.

Ribery plagt sich seit Wochen mit Rückenproblemen herum und musste deshalb auch seine Teilnahme an der WM in Brasilien absagen.

Eine intensive Untersuchung in der Praxis von Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt ist derzeit zwar nicht möglich, da der Bayern-Doc mit dem deutschen Nationalteam in Brasilien weilt.

Sobald Ribery aus seinem Ibiza-Urlaub zurück ist, will er sich aber einer Computertomographie unterziehen. Dann soll das weitere Vorgehen abgestimmt werden.

Einer, dessen Zukunftsaussichten bei den Bayern wesentlich mit Riberys Heilungsverlauf zusammenhängen, ist Xherdan Shaqiri.

Der Schweizer WM-Fahrer kam in seinen bisherigen zwei Jahren in München nicht am 31-Jährigen vorbei und liebäugelt mit einem Wechsel.

Nach Informationen der "Sport Bild" soll der FC Liverpool an Shaqiri interessiert sein und eine Ablöse von rund 20 Millionen Euro für ihn bieten.

Das 22 Jahre alte Kraftpaket soll aber wohl nur dann verkauft werden, wenn Ribery wieder schnell und vollkommen fit wird.

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