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Christian Streich trainiert den SC Freiburg 2011. © getty

Trainer Christian Streich vom Bundesligisten SC Freiburg hält wenig von zusätzlichen Unterbrechungen, um Spielszenen per Videobeweis im Nachhinein zu analysieren.

"Jetzt auch noch bei Abseitsentscheidungen hinzugehen und das Spiel zu unterbrechen - dann kommen die nächsten Werbeblöcke, und die Hälfte vom Stadion steht auf und geht wie in Amerika Popcorn kaufen", sagte Streich im Gespräch mit "Sky".

Auch Stürmer Stefan Kießling von Bayer Leverkusen spricht sich klar gegen die Einführung eines Videobeweises aus:

"Von Entscheidungen wegen Abseits oder Ähnlichem, davon lebt der Fußball, und den sollte man dadurch nicht kaputtmachen."

Geschäftsführer Andreas Rettig von der DFL hatte am Montag bei der Vorstellung der Spielpläne für die kommende Bundesliga-Saison neben der Einführung der Torlinientechnologie auch den Videobeweis ins Spiel gebracht.

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