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Pierre-Michel Lasogga will beim HSV bleiben © getty

Pierre-Michel Lasogga erhält via Facebook Drohungen.

Einige User beschimpfen den Stürmer auf seiner Facebook-Seite als Verräter oder geben Kommentare ab, wie "für die Aktion müsste man dir die Schädeldecke einschlagen."

Dies berichtet die "Bild".

Andere schreiben von "Böllern im Mund" und "spritzendem Blut bis zum Olympiastadion".

Lasogga, der letzte Saison von Hertha BSC Berlin an den Hamburger SV ausgeliehen war, möchte in der Hansestadt bleiben.

Dies verärgert einige Facebook-User offenbar.

Berlin fordert rund zwölf Millionen Euro für den Nationalspieler.

Der HSV will die aufgerufene Summe offenbar nicht bezahlen.

Daher wird der 22-Jährige beim Trainingsauftakt der Hertha auf den Platz stehen.

Lasogga selbst zeigt sich unbeeindruckt über die Anfeindungen und sagt der "Bild": "Natürlich werde ich Dienstag beim Hertha-Training sein."

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