Fred Rutten vermisste auf Schalke den Meinungsaustausch mit der Vereinsspitze.

"Intern gab es zu wenig Kommunikation. Mit Clemens Tönnies habe ich nur ein einziges Mal persönlich gesprochen", bedauert der Ex-Trainer in der "Sport bild" die Kluft zum Aufsichtsratsvorsitzenden.

Schalke fehle "eine Strategie. Entscheidungen dürfen nicht mehr aus dem Bauch heraus getroffen werden", so Rutten, der "sehr, sehr böse" gewesen sei, als Manager Andreas Müller beurlaubt worden war. Danach fehlte "die 100-prozentige Rückendeckung des Vereins".

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