Im Februar mit großen Erwartungen gekommen, im April bereits wieder ausgemustert: In nur zehn Wochen hat sich das Bundesliga-Sorgenkind Albert Streit auch beim Hamburger SV ins Abseits geschossen.

Statt des erhofften Neuanfangs bei den Hanseaten droht dem 29-jährigen Mittelfeldspieler nach der Saison die Rückkehr zu seinem von ihm ungeliebten Arbeitgeber Schalke 04.

Die Kaufoption des derzeitigen Leihgeschäfts wird der HSV jedenfalls allem Anschein nach nicht ziehen.

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