Trotz der teuren "Geld-Zurück-Aktion" hängt bei Energie Cottbus der Haussegen weiter schief.

Die desolate Vorstellung bei der 0:4-Pleite bei Schalke 04 und die anschließende Flucht des Mannschaftsbusses sorgten auch zwei Tage nach dem Spiel bei den abstiegsbedrohten Lausitzern noch für dicke Luft.

"Meine persönliche Meinung ist, dass es den meisten Energie-Fans nicht ums Geld ging. Sie wollten lieber mit den Spielern sprechen", sagte Sven Graupner vom Cottbuser Fan-Projekt.

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