vergrößernverkleinern
Tommy Bechmann (m.) ebnete mit seinem Doppelpack den vierten Sieg in Folge © getty

Mit einem souveränen Heimsieg festigen die Breisgauer Position eins. Der FSV Frankfurt kann spielerisch kaum etwas entgegensetzen.

Freiburg - Freiburg (SID) Der SC Freiburg hat nach vier Jahren Abstinenz einen weiteren großen Schritt in Richtung Fußball-Bundesliga gemacht.

Die Mannschaft von Trainer Robin Dutt setzte sich am 30. Spieltag mit 4:1 (2:0) gegen den FSV Frankfurt durch und festigte damit die Spitze in der Zweiten Liga.

Die Hessen müssen dagegen nochmal um den Klassenerhalt bangen.

Zufriedenheit in Freiburg

"Es war klar, dass es kein einfaches Spiel werden würden. WIr waren 90 Minunten hochkonzentriert und haben hochverdient gewonnen", sagte Freiburgs Kapitän Heiko Butscher nach dem Schlusspfif.

Ein Durchschnaufen wollen sich die Freiburger im Aufstiegsrennen aber nicht leisten. "So lange rechnerisch noch alles möglich ist, wollen wir drei Punkte holen", meinte Butscher.

"Heute waren wir die ganz klar unterlegene Mannschaft", sagte FSV-Teamchef Tomas Oral. "Wir hätten in der ersten Halbzeit Tore machen können, aber waren nicht zwingend genug beziehungsweise der Torwart hat gut gehalten."

Bechmann als Sieggarant

Sieggarant für die Breisgauer war Tommy Bechmann mit einem Doppelpack.

Der Däne erzielte seine Saisontreffer Nummer fünf und sechs (13. und 24.). Jonathan Jäger (78.) und Daniel Schwaab per Foulelfmeter (86.) markierten die weiteren Treffer, Henrich Bencik gelang der Ehrentreffer für den FSV (80.).

Vor 20.200 Zuschauern war der Sport-Club das bessere Team.

FSV-Torhüter Patric Klandt bewahrte die Gäste gegen Jäger (21.), Mohammadou Idrissou (22., 39.), Bechmann (27.) und Yacine Abdessadki (65.) vor einer höheren Niederlage.

Mokhtari bester Frankfurter

Die Frankfurter, die ohne die verletzten Markus Husterer und Youssef Mokhtari auskommen mussten, waren nur teilweise gefährlich. Oualid Mokhtari scheiterte mit einem Distanzschuss an Freiburgs Schlussmann Simon Pouplin (11.). Angelo Barletta (52.) traf mit einem Direktschuss nur das Außennetz.

Bei Freiburg überzeugte neben Bechmann vor allem Ivica Banovic. Beste Spieler beim FSV waren Barletta und Amir Shapourzadeh.

Zum Forum - hier mitdiskutieren!Zurück zur Startseite

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel