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Aachen-Stürmer Benjamin Auer (l.) traf kurz vor Schluss nur den Pfosten © getty

Die Alemannia zwingt im Topspiel den 1. FC Kaiserslautern in die Knie und hält die Aufstiegschancen weiter am Leben.

Aachen - Der 1. FC Kaiserslautern hat den vorübergehenden Sprung auf Rang zwei verpasst, Alemannia Aachen mischt dagegen weiter im Aufstiegsrennen mit.

Die Aachener besiegten die Pfälzer am drittletzten Spieltag mit 1:0 (0:0) und zogen mit 52 Zählern sogar am punktgleichen FCK vorbei.

Für Lautern war es die erste Niederlage im zweiten Spiel unter Interimstrainer Alois Schwartz.

Beide Teams müssen am Mittwoch aber auf Ausrutscher des FSV Mainz 05 (54, gegen den FSV Frankfurt) und des 1. FC Nürnberg (53, gegen den VfL Osnabrück) hoffen, um vor den letzten beiden Spielen noch realistische Chancen auf den Aufstieg zu haben.

Eigentor besiegelt Niederlage

Der verdiente Siegtreffer der Alemannia resultierte ausgerechnet aus einem Eigentor des bei Aachen als Neuzugang gehandelten Aimen Demai, der einen Schuss von Florian Müller unglücklich abfälschte (66.).

Vor 21.200 Zuschauern im vorletzten Spiel auf dem ausverkauften Tivoli war Aachen von Beginn an die deutlich bessere Mannschaft und schien fest entschlossen, die letzte Chance zu nutzen.

Die Gäste agierten unerwartet defensiv und hatten in der 53. Minute Glück, als der am Dienstag für das DFB-Pokal-Finale nominierte Schiedsrichter Helmut Fleischer einem regulären Tor von Pekka Lagerblom die Anerkennung verweigerte (53.).

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