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Fürths Stefan Reisinger spielt kommende Saison beim SC Freiburg © getty

Die Franken kommen beim Zweitligameister Freiburg nicht über ein Remis hinaus und haben den Aufstieg nicht mehr in eigener Hand.

Freiburg - Die SpVgg Greuther Fürth verliert im Aufstiegsrennen der Zweiten Liga allmählich den Anschluss.

Die Franken kamen beim bereits feststehenden Meister SC Freiburg am 32. Spieltag nicht über ein 0:0 hinaus und müssen mehr denn je auf Patzer der Konkurrenz hoffen, um erstmals ins Oberhaus aufzusteigen.

Der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt drei Punkte.

Keine klare Chance

Die 22.800 Zuschauer sahen in der ersten Halbzeit ein ausgeglichenes Spiel ohne wirklich klare Chance.

Zunächst bestimmte Fürth das Spiel, erst eine Viertelstunde vor der Pause ergriffen die Breisgauer die Initiative.

Party-Stimmung auf den Rängen

Nach dem Wechsel hatte Vitali Rodionov das 1:0 auf dem Fuß, doch Verteidiger Jan Mauersberger rettete für Fürth auf der Linie.

Freiburg war nun die bessere Mannschaft, was die Party-Stimmung auf den Rängen noch weiter anheizte.

Fürth verpasste es zunächst weiter, sich hochkarätige Chancen zu erarbeiten.

Elfmeterwürdige Situation

Aufregung gab es in der 58. Minute als Haas Toprak im Strafraum umriss. Schiedsrichetr Peter Gagelmann verweigerte aber den Elfmeter.

Beim SC Freiburg gefielen Jonathan Jäger und Yacine Abdessaki, während bei den Franken Marino Biliskov und Mauersberger überzeugten.

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