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Matias Cenci (l.) erzielte seinen achten Saisontreffer © getty

Frankfurt vergibt gegen Ingolstadt den vorzeitigen Klassenerhalt. Cenci und Klandt bewahren den FSV vor Schimmerem.

Frankfurt - Der FSV Frankfurt muss bis zum Schluss um den Klassenerhalt zittern.

Die Hessen kamen am vorletzten Spieltag nicht über ein 1:1 (0:0) gegen den bereits als Absteiger feststehenden FC Ingolstadt hinaus und vergaben damit einen weiteren Matchball zur Rettung.

Cenci rettet einen Punkt

Der eingewechselte Ersin Demir brachte die Gäste in Führung (77.).

Matias Esteban Cenci (81.) gelang zumindest noch der Ausgleich für die Mannschaft von Teamchef Tomas Oral.

"Müssen Köpfe frei kriegen"

Am letzten Spieltag gastieren die Frankfurter, die auf Rang 14 abrutschten und weiter zwei Zähler Vorsprung auf einen Relegationsplatz haben, beim FC St. Pauli.

"Wir müssen gucken, dass wir die Köpfe frei kriegen und den Punkt, den wir noch brauchen, in St. Pauli holen", meinte Oral.

Nervöse Hessen

Dem FSV waren Verunsicherung und Nervosität deutlich anzumerken.

Vor 4354 Zuschauern in der Frankfurter Commerzbank-Arena konnten sich die Gastgeber zunächst kaum nennenswerte Chancen herausspielen.

Erst in der Schlussphase nahm die Partie kräftig Fahrt auf.

"Wir wollten den zweiten Schritt vor dem ersten machen", erklärte Abwehrspieler Alexander Klitzpera. "Wir müssen uns wieder auf die einfachen Dinge besinnen."

Klandt verhindert Schlimmeres

Beste Spieler beim FSV waren mit Abstrichen Youssef Mokhtari und Cenci.

Torwart Patric Klandt bewahrte die Frankfurter in der Schlussphase sogar vor einer möglichen Niederlage.

Bei Ingolstadt überzeugten vor allem Renaldo Rama und Fink.

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