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Die wohl bekannteste Jogginghose kehrt auf den Rasen zurück: Gabor Kiraly © getty

Nach einem Jahr auf der Leverkusener Bank wechselt Gabor Kiraly zu 1860 München. RWO holt sich mit Ronny König einen Klassemann.

München - 1860 München hat Torwart Gabor Kiraly von Bayer Leverkusen ablösefrei verpflichtet.

Der 33 Jahre alte Ungar erhält einen Zweijahresvertrag bei den Löwen mit der Option auf einen weitere Saison.

"Ich bin topfit. 1860 gehört in die Bundesliga und ich will meinen Teil dazu beitragen", sagte der 70-malige Nationalspieler, der für Hertha BSC in der Bundesliga genau 100 Mal im Tor stand.

Die finanziell angeschlagenen Löwen haben sich zum 150-jährigen Vereinsbestehen im kommenden Sommer den Aufstieg in die Bundesliga zum Ziel gesetzt.

Interesse hat der Münchner Traditionsklub auch an Grigorios Euripidis Makos von Panionios Athen. "Er würde uns gut zu Gesicht stehen", sagte Trainer Ewald Lienen über den 22 Jahre alten Mittelfeldspieler von seinem Ex-Klub.

Sport1.de hat weitere Zweitliga-News zusammengefasst:

RWO sichert sich Dienste von König

Rot-Weiß Oberhausen hat sich durch Mittelstürmer Ronny König vom Absteiger SV Wehen Wiesbaden verstärkt.

Der 26-Jährige erhält einen Zweijahresvertrag bei den Kleeblättern. Der 1,90 Meter große Angreifer kommt mit der Empfehlung von 16 Zweitliga-Toren und zwei Treffern im DFB-Pokal, die er in den letzten beiden Spielzeiten erzielt hat.

"Wir freuen uns, dass sich Ronny König für RWO entschieden hat, obwohl ihm Angebote von drei weiteren Vereinen vorlagen", sagte RWO-Sportvorstand Thomas Dietz.

Ingolstadt holt Gerber

Zweitliga-Absteiger FC Ingolstadt hat Mittelfeldspieler Fabian Gerber ablösefrei von OFI Kreta verpflichtet.

Der 29-Jährige unterschreibt einen Dreijahresvertrag bei den Oberbayern.

Gerber absolvierte 94 Bundesliga-Partien und 78 Spiele in der Zweiten Liga.

Patschinski gewinnt gegen Union

Die fristlose Kündigung von Nico Patschinski wegen vereinsschädigendem Verhalten wurde vom Landesarbeitsgericht Berlin/Brandenburg als nicht rechtens bestimmt.

Das Urteil der Richter zwingt den FC Union Berlin den Ex-Bundesliga-Spieler Patschinski, der noch einen gültigen Vertrag bis 2010 besitzt, wieder einzustellen und die Abmahnung zurückzunehmen.

Zudem muss der Verein die verhängte Geldstrafe von 5000 Euro zurückbezahlen

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