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Anton Fink (r.) markierte für Unterhaching vergangene Saison 21 Tore © imago

Neben Anton Fink wechselt auch ein finnischer Nationalspieler in den Wildpark. Ein Nachwuchskeeper bleibt dem FCK treu.

München - Der Karlsruher SC hat die beiden Angreifer Anton Fink und Niklas Tarvajärvi verpflichtet.

Der heftig umworbene Drittliga-Torschützenkönig Fink wechselt für knapp 600.000 Euro von der SpVgg Unterhaching zum KSC und unterschrieb einen Vertrag bis Ende Juni 2012.

Ebenfalls für drei Jahre wurde der ablösefreie finnische Nationalspieler Tarvajärvi vom Schweizer Erstligisten Xamax Neuchatel an die Badener gebunden.

Zum Transfer von Fink, der in der vergangenen Spielzeit für die Hachinger 21 Saisontore erzielt hatte, sagte KSC-Manager Rolf Dohmen:

"Anton hatte eine Vielzahl von Angeboten. Dass er sich selbst sehr früh schon aktiv für den KSC als Traditionsverein, aber auch für die Perspektive hier entschieden hat, freut uns sehr."

Sport1.de hat weitere Nachrichten aus der Zweiten Liga:

8000 Euro Geldstrafe für Cottbus

Energie Cottbus muss wegen mangelnden Ordnungsdienstes und unsportlichen Verhaltens in zwei Fällen eine Geldstrafe in Höhe von 8000 Euro zahlen.

Während der Bundesliga-Heimspiele der Lausitzer gegen Borussia Mönchengladbach am 13. Mai und gegen Bayer 04 Leverkusen am 23. Mai sowie während des Relegationsspiels beim 1. FC Nürnberg am 31. Mai war es zu Zwischenfällen mit Energie-Fans gekommen.

Im Spiel gegen Gladbach liefen in der Nachspielzeit drei Zuschauer aufs Feld.

In der Partie gegen Leverkusen wurde im Cottbuser Zuschauerblock eine Rauchbombe gezündet, genauso wie beim Relegationsspiel in Nürnberg.

Dort wurden zudem Knallkörper angesteckt.

FCK: Trapp verlängert bis 2013

Der 1. FC Kaiserslautern hat den Vertrag mit Nachwuchs-Torwart Kevin Trapp vorzeitig bis 2013 verlängert.

Der 19 Jahre alte Schlussmann spielt seit 2005 für die Pfälzer und ist aktueller U19-Nationaltorwart.

Für die DFB-Auswahl absolvierte er bisher sieben Einsätze.

Karlsruhe muss blechen

Das Sportgericht des DFB hat den KSC wegen eines nicht ausreichenden Ordnungsdienstes sowie unsportlichen Verhaltens mit einer Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro belegt.

Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist somit rechtskräftig.

Am 12. Mai waren in der 90. Minute des Spiels des damaligen Bundesligisten KSC gegen Hannover 96 im Karlsruher Fanblock ein bengalisches Feuer und eine Rauchbombe gezündet worden.

Es kam zu einer starken Rauchentwicklung.

FSV Frankfurt besteht Flutlicht-Test

Grünes Licht für FSV Frankfurt:

Das Team von Trainer Tomas Oral darf nach einem Test am Wochenende am Bornheimer Hang seine Zweitliga-Abendspiele unter der neu installierten Flutlichtanlage austragen.

Das Autobahnamt hat die Inbetriebnahme der 800 Lux Flutlichtanlage im FSV-Stadion genehmigt.

"Haben eine Gänsehaut bekommen"

Die auf der angrenzenden A 661 gemessenen Werte hatten zuvor keine Überschreitung der gemessenen Grenzwerte ergeben. Eine unzulässige Blendwirkung für die Autofahrer auf der Autobahn ist damit ausgeschlossen.

"Damit können wir mit endgültiger Sicherheit Zweitliga-Fußball in unserem Stadion spielen. Schon beim Lichtest haben wir eine Gänsehaut bekommen. Wenn die Ränge am Donnerstag beim Eröffnungsspiel gegen Werder Bremen gefüllt sind, wird das sicher zu einem einmaligen Erlebnis werden. Die Spiele können beginnen", sagte FSV-Geschäftsführer Bernd Reisig.

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