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Alexander Bugara kam 2007 vom MSV Duisburg nach Kaiserslautern © getty

Der FCK bereitet seinem neuen Coach einen guten Einstand. Obwohl Fürth schwach spielt, bleibt es bis zum Schluss spannend.

Kaiserslautern - Der 1. FC Kaiserslautern hat beim Debüt des neuen Trainers Marco Kurz einen erfolgreichen Saisonstart hingelegt.

Der viermalige deutsche Meister setzte sich am ersten Spieltag gegen die SpVgg Greuther Fürth mit 2:1 (2:0) durch und legte dabei einen Blitzstart hin.

Der Ex-Fürther Ivo Ilicevic bei seiner Punktspiel-Premiere für die Pfälzer (5.) und Alexander Bugera (17.) legten früh den Grundstein für den ersten Auftaktsieg des FCK seit drei Jahren.

Fürth blieb zum vierten Mal in Folge im ersten Saisonspiel ohne Sieg, obwohl Torjäger Sami Allagui noch einmal den Anschlusstreffer schaffte (54.).

"Wir haben gut begonnen und einfach gespielt. Das hat meine Mannschaft nach dem 2:0 vermissen lassen. Wir hätten aber das dritte Tor machen müssen", sagte Kurz im Pay-TV-Sender "Sky".

Sein Fürther Kollege Benno Möhlmann ergänzte: "Wir haben in der ersten Halbzeit nicht genug für den Erfolg gearbeitet, in der zweiten schon. Aber wir sind nicht mehr zum Ausgleich gekommen. Man muss aber auch zugeben, dass der Gegner bei einigen Kontersituationen das dritte Tor hätte machen können."

Neun neue Spieler

Vor 27.216 Zuschauern standen gleich neun neue Spieler in den Anfangsformationen beider Teams.

Fürths Trainer Benno Möhlmann vertraute in Kim Falkenberg, Youssef Mokhtari und Mirko Hrgovic drei Neulingen sowie dem 18 Jahre alten Debütanten Edgar Prib aus der eigenen Jugend.

Der am 24. Februar bei 1860 München entlassene Kurz bot in Ilicevic, Bastian Schulz, Rodnei, Adam Nemec und Rückkehrer Georges Mandjeck gleich fünf Neuzugänge auf.

Schnelle 2:0-Führung

Das Team schien sich aber nach der schwachen Vorbereitung rechtzeitig zum Ligastart gefunden zu haben und führte schnell und hochverdient mit 2:0.

Nach dem Wechsel wurde Fürth besser und wurde durch Allaguis Treffer schnell belohnt.

Beim FCK überzeugten in Mandjeck und Schulz vor allem zwei der neuen Spieler. Fürth hatte in Kapitän Marino Biliskov und Stephan Schröck seine stärksten Kräfte.

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