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1860-Trainer Ewald Lienen kann mit dem 0:0 nicht zufrieden sein © getty

1860 München verpasst in einem schwachen Spiel in Ahlen die Wende. Für die Hausherren war das torlose Remis der erste Punktgewinn.

Ahlen - 1860 München hat die Wende in der Zweiten Liga verpasst.

Vier Tage nach der Heimniederlage gegen den Karlsruher SC (1:3) kamen die von Ewald Lienen trainierten Löwen am 4. Spieltag beim Tabellenschlusslicht Rot-Weiss Ahlen nicht über ein 0:0 hinaus.

Für die Hausherren war es der erste Punktgewinn.

Lienen hatte sein Team nach der Heimniederlage auf drei Positionen verändert.

Torben Hoffmann, Stefan Aigner und Sascha Rösler rückten in die Startformation, Sandro Kaiser, Alexander Ludwig und Mate Ghvinianidze mussten zunächst zuschauen.

Keine Torchance für die "Löwen"

Auf eine Torchance warteten die "Löwen"-Fans in der ersten Hälfte allerdings vergebens.

Beide Teams neutralisierten sich weitgehend im Mittelfeld, Strafraumszenen waren Mangelware.

In der zweiten Hälfte sahen die 4025 Zuschauer dann eine etwas lebendigere Partie. Aigner und Kenny Cooper hatten die ersten Chancen für die Gäste (53./54.), die Ahlen-Keeper Sascha Kirschstein aber nicht vor Probleme stellten.

Schwache Chancenauswertung

Auf der anderen Seite konnte Baldo di Gregorio einen Nachschuss nicht im Tor unterbringen (58.).

Sechs Minuten später scheiterte Benjamin Lauth aus kurzer Distanz am Gäste-Schlussmann (64.), Cooper traf mit seinem Nachschuss nur das Außennetz.

"Wie haben uns darauf konzentriert in der Defensive gut zu stehen und darüber vergessen, Fußball zu spielen", sagte Lienen nach der Partie.

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