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Emil Jula kam 2006 vom rumänischen Klub Galati nach Cottbus © getty

Die Lausitzer stoppen nach drei Niederlagen in Folge die Talfahrt gegen Frankfurt. Der FSV wartet weiter auf den ersten Sieg.

Cottbus - Energie Cottbus hat die Talfahrt gestoppt. Nach drei Niederlagen in Folge besiegte der Bundesliga-Absteiger am 7. Spieltag den FSV Frankfurt 3:0 (2:0).

Während Cottbus wieder den Anschluss an das Mittelfeld schaffte, bleiben die Hessen mit nur einem Punkt weiter Schlusslicht der Tabelle.

Waleri Sokolenko brachte die Gastgeber vor 8790 Zuschauern in der 21. Minute in Führung. Emil Jula (45.) sorgte wenige Sekunden vor dem Pausenpfiff bereits für eine Vorentscheidung.

Sergiu Radu (65.) machte mit seinem Tor zum 3:0 alles klar.

Oral spricht von Krise

"Ich hoffe, dass der Sieg der Mannschaft mehr Rückenwind gibt", sagte Energie-Coach Claus-Dieter Wollitz.

Dagegen sprach Frankfurts Trainer Tomas Oral offen von einer Krise. "Der Mannschaft fehlt ein Erfolgserlebnis. Wir müssen weiter hart arbeiten und unsere Fehler abstellen", sagte Oral.

Endlich wieder ohne Gegentor

Die Cottbuser konnten endlich wieder Lachen, hatten sie in den acht Tagen zuvor doch reichlich Prügel bezogen.

13 Gegentreffer in 300 Spielminuten kassierten die Lausitzer inklusive der Niederlage im DFB-Pokal bei TuS Koblenz (2:4 n.V.).

Zuvor hatte es in der 2. Liga zuhause ein 2:4 gegen den Karlsruher SC und ein 1:5 gegen Paderborn gegeben.

Klandt bester Frrankfurter

Auf Cottbuser Seite verdienten sich Marco Kurth und Sascha Dum die besten Noten.

Bei den Gästen aus Frankfurt gefielen trotz der drei Gegentreffer Torhüter Patric Klandt und Mittelfeldspieler Qualid Mokhtari.

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