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Anton Fink wechselte 2009 von Unterhaching zum KSC © getty

Für Karlsruhe reicht es gegen Oberhausen nur zu einem Remis. Ein Newcomer erzielt vor heimischer Kulisse sein erstes Saisontor.

Karlsruhe - Der ambitionierte Absteiger Karlsruher SC verliert den direkten Wiederaufstieg immer weiter aus den Augen und hängt weiter im unteren Tabellendrittel fest.

Das Team von Trainer Markus Schupp kam vor heimischer Kulisse gegen Rot-Weiß Oberhausen nicht über ein 1:1 (0: 0) hinaus und rangiert mit 13 Zählern nach zehn Spieltagen nur drei Punkte vor dem Relegationsplatz. (DATENCENTER: 10. Spieltag)

Dagegen hat RWO mit nunmehr 17 Punkten die Aufstiegsplätze weiter im Visier.

Vor 17.000 Zuschauern im Karlsruher Wildparkstadion sorgte der letztjährige Drittliga-Torschützenkönig Anton Fink mit seinem ersten Zweitligatreffer für die zu diesem Zeitpunkt überraschende Führung der Gastgeber (62.).

Oberhausen mit besseren Chancen

Nach einem Foul von KSC-Verteidiger Dino Drpic im Strafraum an Heinrich Schmidtgal erzielte der starke Oberhausener Markus Kaya nur drei Minuten später per Foulelfmeter den verdienten Ausgleich.

In einer über weite Strecken durchschnittlichen Zweitligapartie hatten die Oberhausener die besseren Aktionen.

So setzte RWO-Angreifer Mike Terranova einen fulminanten Linksschuss an den linken Pfosten (32.).

KSC schwach - Kaya egalisiert

Bei den so schwach in die Saison gestarteten Gastgebern blieben Chancen im ersten Abschnitt Mangelware.

Auch nach dem Seitenwechsel spielte sich die Partie ohne nennenswerte Höhepunkte hauptsächlich zwischen den Strafräumen ab.

Dann sorgte Fink für den umjubelten Führungstreffer in Karlsruhe, ehe Kaya umgehend wieder für Ernüchterung beim letztjährigen Erstligisten sorgte.

Beste Spieler auf Seiten der Badener waren Fink und Alexander Iaschwili. Bei Oberhausen gefielen Moritz Stoppelkamp und Kaya.

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