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MATTHIAS GINTER (ab 90.): Kommt für seinen verletzten Dortmunder Teamkollegen noch zu einem Kurzeinsatz. Ohne Bewertung
Alemannia Aachen springt mit dem Sieg gegen Augsburg vorerst auf Platz 11 © getty

Aachen fährt den ersten Sieg unter Trainer Krüger ein und bricht die Serie vom FCA. Ein Augsburger vergibt die Führungs-Chance.

Augsburg - Nach seiner Pokalgala ist der FC Augsburg unsanft auf dem Boden der Tatsachen gelandet.

Die ambitionierten Schwaben unterlagen sechs Tage nach dem 5:0 gegen den MSV Duisburg im DFB-Pokal-Achtelfinale in der zweiten Liga Alemannia Aachen mit 0:1 (0:0) und erlebten nach zehn Pflichtspielen ohne Niederlage auch das Ende ihrer Serie.

Während der FCA auf dem Weg in obere Tabellenregionen einen herben Dämpfer hinnehmen musste, gelang Aachen im Tabellenkeller der erhoffte Befreiungsschlag. (DATENCENTER: 2. Liga)

Für Trainer Michael Krüger war es im fünften Spiel unter seiner Verantwortung der erste Sieg. Thorsten Burkhardt gelang in der 58. Minute per Flugkopfball das 1:0 für die Alemannia.

FCA ohne Chancen

Aachen begann flott und hatte schon in der 3. Minute durch Daniel Adlung eine dicke Chance. Augsburg tat sich zunächst schwer, übernahm dann aber in der ersten Hälfte mehr und mehr die Spielkontrolle.

Allerdings konnte sich der FCA kaum Chancen erarbeiten.

Entschlossenheit fehlt

Auch nach dem Rückstand fehlten dem FCA Entschlossenheit und spielerische Mittel, um der Partie noch eine entscheidende Wende zu geben.

Die beste Chance für die Gastgeber hatte noch Torjäger Michael Thurk kurz vor dem 0:1 (57.). Beste Spieler auf Augsburger Seite waren Andrew Sinkala und Uwe Möhrle, bei Aachen wussten Babacar Gueye und Seyi Olajengbesi zu gefallen.

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