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Torschütze Kai Hesse kam vor der Saison aus Hoffenheim © imago

Der 1. FC Kaiserslautern hat sich mit einem Sieg gegen den Aufsteiger FSV Frankfurt an die Spitze der Zweiten Liga gesetzt.

Kaiserslautern - Der 1. FC Kaiserslautern hat die Tabellenführung in der Zweiten Liga übernommen.

Die Pfälzer bezwangen nach einer gutklassigen Partie Aufsteiger FSV Frankfurt mit 2:1 (0:0) und feierten damit ihren fünften Sieg in Folge.

Kai Hesse (54.) und Erik Jendrisek (74.) waren für die Pfälzer erfolgreich.

Angelo Barletta (72.) stellte den zwischenzeitlichen Ausgleich für die Hessen her, die auswärts weiter auf den ersten Punktgewinn warten.

"Ein Fight über 90 Minuten"

"Wir hätten einen Punkt verdient gehabt, denn wir haben den Kampf aufgenommen und waren zum Teil auch spielbestimmend", meinte Frankfurts Alexander Klitzpera enttäuscht.

Und auch FCK-Coach Milan Sasic lobt den Aufsteiger: "Das war ein Fight über 90 Minuten von den Frankfurtern und deshalb für uns so schwierig."

Ständiges Pressing der "Roten Teufel"

Die Hausherren übernahmen zu Beginn vor 37.772 Zuschauern die Initiative.

Mit ständigem Pressing versuchte die Elf von Trainer Milan Sasic zum Erfolg zu kommen und hatte in der 18. Minute Pech, als Anel Dzaka nur den Pfosten traf.

Danach hatten sich die Hessen aber besser auf die "Roten Teufel" eingestellt und waren mit Kontern gefährlich.

Sippel mit guten Paraden

FCK-Keeper Tobias Sippel verhinderte dabei gegen Matias Cenci (29.) und Sead Mehdic (31.) mit guten Paraden einen möglichen Rückstand.

Die Führung für die Gastgeber nach einer schönen Einzelleistung von Hesse war wegen der größeren Spielanteile verdient.

Jendrisek stellt alten Abstand wieder her

Frankfurt gab sich aber keinesfalls geschlagen und kam durch den Kopfball von Barletta zum Ausgleich.

Nur 120 Sekunden später war jedoch Jendrisek mit seinem fünften Saisontreffer erfolgreich.

Torwart Sippel und Axel Bellinghausen waren die besten Spieler bei Kaiserslautern. Bei den Gästen ragten Barletta und Routinier Alexander Klitzpera heraus.

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