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Riesen Jubel beim FSV: Saikou Kujabi schafft mit dem Tor zum 2:0 die Vorentscheidung © getty

Oberhausens Aufwärtstrend ist vorerst gestoppt. Der FSV schöpft dank Cidimar und Kujabi neue Hoffnung auf den Klassenerhalt.

Oberhausen - Mit seinem ersten Auswärtssieg in dieser Saison hat der FSV Frankfurt seine Hoffnungen auf den Klassenerhalt genährt.

Die Hessen gewannen überraschend 3:1 (2:0) bei Rot-Weiß Oberhausen, das seinerseits zum dritten Mal in dieser Spielzeit vor heimischen Publikum verlor und somit den Anschluss an die Spitzengruppe verpasste.

Cidimar (6., 57.) und Pa Saikou Kujabi (38.) erzielten die Tore für die Gäste, die zunächst mal nach Punkten mit der TuS Koblenz (9) gleichziehen konnten, die derzeit den Relegationsplatz belegt. Für RWO traf Daniel Gordon (50.).

Vor 7183 Zuschauern im Niederrheinstadion gingen die Gäste bereits in der sechsten Minute durch der Brasilianer Cidimar in Führung, der nach einem Freistoß von Jürgen Gjasula völlig freistehend per Kopf seinen zweiten Saisontreffer erzielte.

Kujabi gelingt kurioses Tor

Anschließend erhöhten die Hausherren den Druck, konnten sich aber keine klaren Torchancen erarbeiten.

In der 26. Minute hatte Kujabi für die Gäste noch eine gute Konterchance, ehe der Mittelfeldspieler aus Gambia zwölf Minuten später auf kuriose Weise auf 2:0 erhöhte.

RWO-Torwart Sören Pirson hatte Kujabi bei einer Rettungsaktion den Ball gegen das Schienbein geboxt, wovon aus die Kugel ins Tor sprang.

Cidimar sorgt für Entscheidung

Nach dem Seitenwechsel gelang RWO zwar durch Gordon frühzeitig der Anschlusstreffer, doch erneut Cidimar machte dem Team von Trainer Jürgen Luginger erneut einen Strich durch die Rechnung.

Beste Spieler aufseiten der Oberhausener waren Heinrich Schmidtgal und Gordon, bei den Hessen gefielen die beiden Torschützen.

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