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Alexander Iashivili (l.) und Lars Stindl (M.) feiern mit Torschütze Anton Fink © imago

Der KSC gewinnt gegen Koblenz und macht einen großen Sprung nach oben. Die TUS dagegen bleibt weiter im Tabellenkeller.

Koblenz - Absteiger Karlsruher SC hat einen Schritt aus der sportlichen Krise gemacht.

Am 14. Spieltag gewannen die Badener 2:1 (0:0) bei der TuS Koblenz und holten damit den zweiten Sieg aus den vergangenen acht Spielen.

Lars Stindl (48.) und Drittliga-Torschützenkönig Anton Fink (62.) waren für die Gastgeber erfolgreich, für die TuS traf Njazi Kuqi (74.).

Mit 18 Punkten arbeitete sich der KSC, der seit der Wahl von Paul Metzger zum Präsidenten Anfang Oktober mit Chaos in der Führungsetage zu kämpfen hat, Richtung Tabellen-Mittelfeld vor.

Koblenz weiter auf Relegationsplatz

Die abstiegsbedrohten Koblenzer liegen mit 12 Zählern weiter auf dem Relegationsplatz.

"Ich bin sehr, sehr froh, dass wir das 2:1 über die 90 Minuten gebracht haben. Aber am Ende haben wir uns selbst in Bedrängnis gebracht durch das Gegentor, da sahen wir nicht gut aus", sagte KSC-Trainer Markus Schupp.

Umstrittener Führungstreffer

Vor 15.318 Zuschauern stand Schiedsrichter Marco Fritz (Korb) kurz nach dem Wiederanpfiff im Mittelpunkt, als er Stindls umstrittenen Führungstreffer gab.

Zuvor hatte TuS-Torwart David Yelldell einen Flachschuss von Stindl nur abfälschen können, Matej Mavrics Rettungsversuch kam Millimeter zu spät.

Fink trifft zur Entscheidung

Danach kam zumindest etwas Schwung in das zuvor von beiden Mannschaften äußerst schwache Spiel.

Vor allem die Karlsruher spielten etwas befreiter auf und kamen durch Fink zum verdienten zweiten Treffer.

Alexander Iaschwili und Fink überzeugten bei Karlsruhe, bei Koblenz waren Yelldell und Manuel Hartmann die besten Spieler.

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