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Marco Kurz war vor dem FCK bei 1860 München als Trainer tätig © imago

Während die "Roten Teufel" an der Spitze den Herbstmeistertitel anvisieren, kämpft "Kellerkind" Koblenz um den Klassenerhalt.

München - Der 1. FC Kaiserslautern hat die Herbstmeisterschaft vor Augen, für die TuS Koblenz geht es am Freitag (ab 17.45 Uhr LIVE) gegen die "Roten Teufel" um den Klassenerhalt.

Koblenz hat fünf der letzten sechs Pflichtspiele (inklusive DFB-Pokal) verloren.

Schon sechs Punkte trennt das Team von Uwe Rapolder vom sicheren 15. Tabellenplatz. Die Abwehr verschuldetete die drittmeisten Gegentore der Liga.

Ganz anders die Situation bei den Pfälzern: Die Lauterer Defensive ist mit nur neun Gegentreffern in 15 Partien die sicherste der Liga.

Nach zuletzt fünf Siegen in Folge, vier davon ohne Gegentor, strotzen die Mannen von Coach Marco Kurz nur so von Selbstbewusstsein und wollen mit einem Sieg dem Aufstieg ein weiteres Stück näher kommen.

Sport1.de hat die Fakten zum 16. Spieltag:

Karlsruher SC - MSV Duisburg:

Der KSC hat drei seiner letzten vier Spiele gewonnen. In den letzten neun Partien haben die Karlsruher jeweils mindestens einen Gegentreffer kassiert.

Der MSV ist seit sechs Begegnungen ungeschlagen (vier Siege, zwei Unentschieden).

Bei fünf der letzten sechs Auftritte erzielten die Duisburger mindestens zwei Tore.

Alemannia Aachen - SC Paderborn:

Nach zuvor zwei Niederlagen in Folge feierten die Aachener zuletzt ein 2:0 in Fürth.

Bei jedem ihrer bislang fünf Saisonsiege spielten die Alemannen zu Null.

Paderborn hat von seinen letzten vier Auswärtspartien nur eine verloren (ein Sieg, zwei Unentschieden).

Samstag:

1860 München - FC Augsburg:

Mit sieben Zählern aus den letzten drei Begegnungen setzte sich 1860 etwas von den Abstiegsrängen ab. Augsburg hat drei seiner letzten vier Spiele gewonnen.

Von den bislang sechs Duellen in der eingleisigen 2. Bundesliga entschieden die Augsburger fünf für sich, alle ohne Gegentor. (0:1 und 0:3)

FSV Frankfurt - Rot Weiss Ahlen:

Frankfurt, das mit 29 Gegentoren die schwächste Abwehr der Liga stellt, kassierte zuletzt zwei Niederlagen ohne eigenen Treffer.

Schlusslicht Ahlen hat nur eins der letzten vier Spiele verloren. Mit nur zehn Toren haben die Ahlener die schwächste Offensive der Liga. (4:0 und 1:2)

Sonntag:

Arminia Bielefeld - Union Berlin: Die seit vier Spielen sieglosen Bielefelder kassierten zuletzt drei Niederlagen in Serie.

Union, das seine beiden bislang ausgetragenen Duelle in Bielefeld verlor, hat in seinen letzten vier Partien nur einen Zähler eingefahren.

FC St. Pauli - SpVgg Greuther Fürth:

Mit vier Siegen in den vergangenen fünf Auftritten hat sich St. Pauli vorerst in den Aufstiegsrängen festgesetzt.

Von den bislang 14 ausgetragenen Zweitliga-Duellen mit Fürth haben die Hamburger nur eins gewonnen (1:0 am 13. August 1998).

Nach vier Niederlagen, zuletzt dreimal ohne eigenes Tor, ist Fürth in die untere Tabellenhälfte abgerutscht. (0:3 und 2:5)

Fortuna Düsseldorf - Rot-Weiß Oberhausen: Düsseldorf hat von seinen letzten sieben Spielen nur eines verloren (fünf Siege, ein Unentschieden).

In diesen Partien erzielten die Fortunen jeweils mindestens einen Treffer. Oberhausen kassierte zuletzt vier Niederlagen in Folge.

Montag:

Energie Cottbus - Hansa Rostock:

Cottbus hat drei seiner letzten vier Heimspiele ohne Gegentor gewonnen. Von bislang fünf Heimduellen seit der Wiedervereinigung mit Rostock gewannen die Lausitzer vier.

Nur in der Bundesligasaison 2002/2003 unterlagen sie den Hanseaten 0:4. Nach zuvor zwei Siegen in Folge musste sich Rostock zuletzt Kaiserslautern mit 0:1 geschlagen geben.

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