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Martin Forkel wechselte 2006 von Wacker Burghausen nach Koblenz © getty

Die TuS kommt unter ihrem neuen Trainer Petrik Sander trotz zweimaliger Führung nicht über ein Unentschieden gegen 1860 hinaus.

Koblenz - Petrik Sander ist bei seinem Trainer-Einstand bei TuS Koblenz nicht über ein Unentschieden hinausgekommen.

Koblenz trennte sich zum Rückrundstart trotz zweimaliger Führung 2:2 (1:1) von 1860 München, kletterte aber zumindest auf den Relegationsplatz.

Manuel Hartmann (6.) und der in der Winterpause vom SC Freiburg ausgeliehene Andreas Glockner (54.) brachten Koblenz zweimal in Führung.

Doch Stefan Aigner (11.) und Alexander Ludwig mit einem verwandelten Elfmeter (72.) nach einem Handspiel von Martin Forkel im Strafraum glichen jeweils für die "Löwen" aus.

Mängel in der Physis

"Mit dem Remis müssen wir am Ende leben. Es war aber ein guter Einstand", erklärte Sander nach seinem Debüt.

"Wir hatten einige Spieler mit muskulären Problemen und müssen weiter an unserer Physis arbeiten", benennt der neue Coach die Defizite.

Koblenz die bessere Mannschaft

Die Gastgeber waren vor 6128 Zuschauern die bessere Mannschaft und bestimmten über weite Strecken die Partie. Allerdings konnten die Gastgeber die Führung nicht verteidigen.

Sander, der die Nachfolge von Uwe Rapolder angetreten hatte, vertraute in der Startelf allen drei Winter-Neuzugängen Edmond Kapllani, Daniel Gunkel und Glockner. Dagegen verzichtete der Coach auf den abwanderungswilligen finnischen Nationalstürmer Shefki Kuqi.

Beste Spieler bei Koblenz waren Kapllani und Gunkel. Bei 1860 überzeugten vor allem Sascha Rösler und Peniel Kokou Mlapa.

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