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Benjamin Lauth erzielte die Führung für die "Löwen" © getty

In einem Spiel ohne viele Höhepunkte schlägt 1860 München souverän Rostock. Ein Eigentor schmerzt Hansa besonders.

München - München 1860 hat seine Positiv-Serie in der Zweiten Liga fortgesetzt. Gegen Hansa Rostock gewannen die "Löwen" mit 3:0 (1:0) und blieben damit auch das siebte Spiel in Folge ungeschlagen.

Benjamin Lauth (34.), ein Eigentor von Kevin Schöneberg (61.) und ein Treffer von Stefan Aigner (78.) besiegelten den Sieg gegen die zuvor in drei Begegnungen unbesiegten Gäste.

"Über das was vor der Halbzeit passiert ist, müssen wir heute den Mantel des Schweigens legen", sagte Münchens Trainer Ewald Lienen nach dem Spiel.

Und weiter: "Wir haben uns erst nach dem Führungstor gefangen. Mir fehlt heute die Motivation mich für diesen Sieg zu schämen."

Die Partie vor 16.800 Zuschauern kam auf beiden Seiten langsam in Gang.

Die Rostocker versteckten sich keinesfalls in der Defensive, sondern suchten den offenen Schlagabtausch.

Auf Torszenen mussten die Fans jedoch lange warten. So fiel der Führungstreffer durch Lauth mit einem Flachschuss aus 16 Metern in dieser Phase überraschend.

Nach dem Wechsel versuchte Hansa mehr Angriffsdruck zu entwickeln, doch der Schuss ging buchstäblich nach hinten los, als Schöneberg den Ball nach einem Passversuch von Münchens Charilaos Pappas ins eigene Tor zur Vorentscheidung abfälschte.

München hatte in den Torschützen Aigner und Lauth seine besten Akteuere. Bei den Rostockern vermochte allenfalls Fin Bartels zu gefallen.

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