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Cidimar war der Matwinner für den FSV Frankfurt © getty

Der FSV Frankfurt erringt in Paderborn einen ganz wichtigen Erfolg und schöpft damit Hoffnung im Abstiegskampf.

München - Dank des schnellsten Tores in der laufenden Saison hat der FSV Frankfurt nach zwei 0:5-Pleiten zu Rückrunden-Beginn den freien Fall in Richtung Dritte Liga vorerst gestoppt:

Der Brasilianer Cidimar sorgte beim 2:0 (1:0)-Sieg der Hessen beim SC Paderborn mit einem Sonntagsschuss aus knapp 35 Metern bereits nach 15 Sekunden für die frühe Führung und eine Minute vor dem Abpfiff auch für den Endstand.

Der FSV schloss als Vorletzter damit zumindest nach Punkten zum Tabellen-16. TuS Koblenz auf.

Vor 5321 Zuschauern in Paderborn zeigten sich die Gäste im Vergleich zu den beiden 0:5-Niederlagen in Duisburg und gegen Fürth stark verbessert.

Neuzugänge mit guten Leistungen

Vor allem die beiden Neuzugänge Vlad Munteanu und Sascha Mölders verliehen dem Spiel der Frankfurter wieder Ordnung.

Allerdings hatten die Paderborner durch Sebastian Schachten im ersten Durchgang gegen die schwächste Abwehr der 2. Liga gleich dreimal die Möglichkeit (5./22./29.) zum Ausgleich.

Die größte Chance vor dem Seitenwechsel hatte Torjäger Mahir Saglik, der freistehend einen Heber knapp über das FSV-Tor setzte (36.).

Im zweiten Durchgang waren zunächst erneut die Frankfurter die bessere Elf. Die Paderborner kamen erst nach einer guten Stunde wieder zu einer Chance.

Doch der Sekunden zuvor eingewechselte Sören Brandy scheiterte kläglich an FSV-Schlussmann Patric Klandt (65.).

Cidimar beseitigte mit seinem zweiten Treffer alle Zweifel.

Beste Spieler aufseiten Paderborns waren Christian Strohdiek und Daniel Brückner. Beim FSV gefielen Neuzugang Munteanu und Torschütze Cidimar.

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